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DIRK LIEBENOW M.A.

 

 


Geboren 1956 in Witten/Ruhr, aufgewachsen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein.


Nach dem Abitur am Max-Planck-Gymnasium in Kiel: Hospitation bei den Kieler Nachrichten und Wehrdienst bei der Bundesmarine. Studium der Deutschen Philologie, Kunstgeschichte, Theologie und Geschichte
an den Universitäten Hamburg und Kiel. Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Während des Studiums: Mitwirkung an der historisch-kritischen Edition der Werke von Novalis an der Universität Kiel sowie zahlreiche Führungen und Vorträge vor Bildern in der Hamburger Kunsthalle.


Nach dem Studium (Magister Artium, "Mit Auszeichnung") war er unter anderem als Lehrbeauftragter und Hochschulassistent für Kunstgeschichte, Literatur-, Theater- und Filmwissenschaft sowie Journalismus an den Universitäten Hamburg, Kiel, Hannover und Göttingen sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover tätig. Er arbeitete in der Erwachsenenbildung und als Freier Journalist für die Frankfurter Rundschau und den Norddeutschen Rundfunk.

 

 

1985 bis 1990: Autor und Moderator des Kulturjournals "Texte und Zeichen" von NDR 3, heute NDR Kultur. Arbeitsschwerpunkte: Kunstausstellungen von Kiel bis München, von Paris bis Zürich sowie kulturhistorische Porträts von Künstlern und Schriftstellern.

 

 

 

 

 

 

1990 bis 1996 war Dirk Liebenow NDR Hörfunk-Redakteur in der Abteilung Kultur und Wissenschaft im Landesfunkhaus Niedersachsen. Er betreute auf NDR 1 Radio Niedersachsen den zunächst 14-tägigen "Kulturspiegel" und lieferte Beiträge für die "Bücherwelt" und die "Funkbilder aus Niedersachsen".

 

Zudem arbeitete er u.a. für die Sendereihen "Texte und Zeichen - Das Wissenschaftsjournal" und "Neue Bücher" auf NDR 3 / NDR Radio 3.

 

 

 

 

 


Dirk Liebenow setzte sich seit 1996 als Leiter der neu geschaffenen Redaktion Kulturspiegel von NDR 1 Niedersachsen besonders für die Museums- und Theaterlandschaft sowie die Baukultur des Landes ein.

 

 

 

 

 

 

Sein Engagement galt dem Musikland Niedersachsen und den bedeutenden, aber leider allzu oft bedrohten Denkmälern zwischen Elbe und Harz: Schlössern und Bürgerhäusern, Kirchen und Klöstern, Parks und Gartenanlagen, historischen Häfen und Fabrikgebäuden.

 

Kurz: Der ganzen Vielfalt der Denkmallandschaft Niedersachsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür wurde er 2004 mit dem Journalistenpreis des Deutschen Preises für Denkmalschutz ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

Besonders wichtig war Dirk Liebenow als Leiter der Redaktion Kulturspiegel die öffentliche Diskussion kultureller Themen: So war er unter anderem Mitbegründer der „Remarque-Gespräche zur Kultur und Kulturpolitik“ im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses und der Gesprächsreihe „Architektur im Dialog“ im Alten Rathaus von Hannover.

 

 

Schon in den neunziger Jahren begründete er für NDR 1 Niedersachsen zudem zahlreiche Medienpartnerschaften, u.a. mit den jährlich stattfindenden Musiktagen der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.


 

 

Von 2005 bis zu seiner Pensionierung 2016 arbeitete Dirk Liebenow in dem durch die Fusion mehrerer kleiner Redaktionen entstandenen Ressort Landespolitik, Wirtschaft, Kultur von NDR 1 Niedersachsen - als Leiter und Planer der Sendung "Kulturspiegel". Zunächst wirkte er auch als gelegentlicher Redakteur, Moderator und Autor an der Sendung "Unser Thema" mit. Bis Ende 2014 verantwortete er dann (gemeinsam mit der Ressortleiterin) als Redakteur und Planer von Montag bis Freitag die neue Beitragsreihe "Funkbilder-Kultur".

 

 

Seit dem Wegfall der Sendung "Bücherwelt" Ende 2013 baute Dirk Liebenow den "Kulturspiegel" zu einem neuartigen, umfassend angelegten Literatur- und Kulturmagazin um. Soweit es diese Tätigkeit erlaubteberichtete er darüber hinaus im "Kulturspiegel" über die Aktivitäten der Radiophilharmonie des NDR, hat kunst- und kulturgeschichtliche Bücher, literarische Neuerscheinungen sowie ausgewählte Hörbücher besprochen.

 

 

 

 


Dirk Liebenow unterstützte die Studienstiftung des Deutschen Volkes als Mitglied in der Auswahlkommission sowie als Gutachter. Mehrere Jahre war er Mitglied des Vorstandes der Sir-Hugh-Carleton-Greene-Stiftung zur Förderung junger Journalisten und der Jury des Niedersächsischen Bibliothekspreises der VGH-Stiftung.

 

  

 

 

 

 

 

Seit 1993 ist er verheiratet mit Dr. Gisela Vetter-Liebenow, Direktorin des Museums Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover.

 

 

 

 

 

 

 

Dirk Liebenows private Leidenschaften gelten der Musik von der Renaissance bis zur Moderne, Ausstellungen mit Kunst vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart, der Literatur – sowie alten Segelyachten.

 

 

 

 

Er liebt Kulturreisen in die europäischen Metropolen von Antwerpen bis Rom, von London bis Wien, von Florenz bis Zürich. Seine besondere Liebe aber gilt München und der Côte d'Azur.

 

 

Seit Frühjahr 2017 lebt er wieder in Kiel und entdeckt die großen Qualitäten seiner alten Schul- und Studienstadt neu.

 

 

 

 

 

Neben seinen zahlreichen Kulturbeiträgen für die Frankfurter Rundschau und den Norddeutschen Rundfunk erschienen unter anderem diese Aufsätze:

 


Vanitas! Vanitatum Vanitas! Nichtigkeit! Der Nichtigkeiten Nichtigkeit! In: Concerto. Jahrbuch Alte Musik 1987/88, hrsg. von Manfred Böhlen und Johannes Jansen, S. 64 - 73.

 

Albrecht Dürer: Gravures sur bois / Woodcuts, Institut für Auslandsbeziehungen, Ausstellungsdienst, Berlin 1992, 24 S..

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: "Die Freiheit ist mein Leben". In: Von Dichterfürsten und anderen Poeten. Kleine Niedersächsische Literaturgeschichte, Band II , hrsg. von Jürgen Peters und Wilhelm Heinrich Pott, Hannover: Revonnah, 1994, S. 49 - 53.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

 

 

 

Universität Hamburg - Seminar für Kunstgeschichte:

 

1984/

1985:

Seminar

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten am Beispiel

ausgewählter Kunstwerke der Renaissance.

 

1991/

1992:

Seminar

Erwin Panofsky.

 

 


 

Universität Kiel - Institut für Literatur- und

Theaterwissenschaft:

 

1987/

1988:

Proseminar

Einführung in die Analyse von Dramen.

 

1988:

Proseminar

Einführung in die Analyse von Erzählprosa.

 

1988/

1989:

Proseminar

Einführung in die Medienwissenschaft: Filmanalyse.

 

1989:

Proseminar

Einführung in die Medienwissenschaft: Filmanalyse.

 

 

 

Universität Hannover - Seminar für deutsche

Literatur und Sprache:

 

1990:

Hauptseminar

Einführung in die Filmkritik: Der Kriminalfilm als Kunstform.

 

1990/

1991:

Hauptseminar

Einführung in die Filmkritik: Das Kino als Zeitmaschine -

Geschichte im Film.

 

1991:

Hauptseminar

Einführung in die Filmkritik: Film-Geschichten über Liebe und Eifersucht.

 

1991/

1992:

Hauptseminar

Einführung in die Filmkritik am Beispiel ausgewählter Filme von Rainer Werner Fassbinder.

 

   

 

 

HOCHSCHULE FüR MUSIK, THEATER UND MEDIEN  HANNOVER - Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung:

 

1993/

1994:

Seminar für Fortgeschrittene

Kultursendungen im Hörfunk I:

Redaktion, Moderation und Produktion eines Kulturjournals.

 

1994:

Seminar für Fortgeschrittene

Kultursendungen im Hörfunk II:

Vorbereitung und Realisierung einer NDR-Stundensendung zum Thema: Romantik in Niedersachsen.

 

1994/

1995:

Seminar für Fortgeschrittene

Kultursendungen im Hörfunk II:

Vorbereitung und Realisierung einer NDR-Stundensendung zum Thema: Reformation und Renaissance in Niedersachsen.

 

1998:

Seminar für Fortgeschrittene

Kultursendungen im Hörfunk II:

Vorbereitung und Realisierung von Hörfunkbeiträgen zum Thema „Kultur für Alle? – Die Expo 2000 als Kulturereignis“.

 

 

 

Universität Göttingen – Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaft:

 

2002:

Übung

Redaktion und Produktion eines Hörfunk-Kulturmagazins.

 

2003:

Proseminar

Göttinger Miniaturen I

 

2004:

Seminar

Göttinger Miniaturen II

 

2005:

Seminar

Göttinger Miniaturen III

 

2006:

Hauptseminar

Das Rundfunkmuseum. Planung und PR - ein Projektseminar

 

 

 

 

 

 

 

 © Dirk Liebenow

     d.liebenow@ndr.de

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